Therapien


Akupunktur

der Begriff Akupunktur setzt sich zusammen aus dem lateinischen Wort acus (die Nadel) und pungere (stechen). Akupunktur ist eine Technik, bei der bestimmte Stellen am Körper, die sogenannen Akupunkturpunkte, mit Hilfe einer Nadel stimuliert werden. Das Ziel dieser Therapie ist es den Fluß des Qi im Körper zu harmonisieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Akupunktur ist eine "immaterielle" Form einer Therapie. Über den Einstich in einen bestimmen Punkt wird das Qi beeinflußt, ohne daß dabei irgendwelche Substanzen zugeführt werden. So arbeitet die Akzpunktur ohne Einflüsse von außen, d.h., bewegt und zirkuliert nur die körpereigene Energie eines Lebenwesens. Genau das macht sie zu einer so sanften Therapie. Akupunktur arbeitet nur im und mit dem erergetischen System des Patienten. 

Obwohl die Wirkungsweise der Akupunktur nach westlich-wissenschaftlichen Kriterien noch nicht zufriedenstellend zu erklären sind, wird sie aufgrund der nicht zu leugnenden klinischen Erfolgen auch in schulmedizinischen Kreisen zunhemend anerkannt. Auch über die Existenz der Meridiane konnte bislang noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden. In der klinischen Praxis jedoch kann man sich ständig davon überzeugen, daß es sie gibt. 


Bioresonanztherapie

Die Wirkung der Bioresonanztherapie erklärt sich durch die modernen Erkenntnisse der Quantenphysik. Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Vergeben  wurde der Nobelpreis für Physik 1984 für die Entdeckung von Energieteilchen, die über 99% aller Materie ausmachen. Diese Energieteilchen vermitteln im Körper elektromagnetische Impulse, die einen großen Teil der körperlichen Abläufe steuern. Das wird auch „Zellkommunikation“ genannt. Jedes Organ hat seine eigene gesunde elektromagnetische Schwingung und ein krankes Organ hat eine davon abweichende Schwingung. Jede zuträgliche oder die Gesundheit schädigende Substanz hat ihre eigene Schwingung. Laut dem Wissensstand der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin kann man mit dem Bioresonanzgerät anhand von elektromagnetischen Schwingungen testen, in welchem Energiezustand sich der Körper und seine Organe befinden und dadurch die relevanten Schwachpunkte finden. Zusätzlich kann anhand von energetischen Informationen getestet werden, welche Belastungen vorhanden sind und welche Substanzen der Gesundheit des Patienten zuträglich sind. Laut dem Wissensstand der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin werden durch den fachkundigen Einsatz des Bioresonanzgerätes „kranke“  Schwingungen z.B. eines Organs vom Gerät aufgenommen und an den Patienten derart verwandelt zurückgegeben, dass ein Ausgleich des körpereigenen elektromagnetischen Feldes bewirkt wird.  Auf ähnliche Art können Belastungen, z.B. durch Allergene, Umweltbelastungen oder Erreger "ausgeleitet" werden. Dadurch wird die ungestörte Zellkommunikation wieder hergestellt und diese ist verantwortlich für Millionen von Aufgaben, die unser Körper ständig zur Regulation der Gesundheit durchführt.  Die Testung und Therapie ist schmerzlos und wird als angenehm empfunden.


Stoffwechselkur von Sanguinum

Die Sanguinum-Kur ist ein komplettes, ganzheitlich orientierendes Gewichtsreduktions-Konzept ohne Jojo-Effekt. Sie wurde von Ärzten, Heilpraktikern, Psychologen, Oecotrophologen und Ernährungsmedizinern entwickelt.

Aufgebaut auf einer bestimmten Ernährung, speziellen Injektionen (ohne Hormone!) und einem Betreungskonzept können lang anhaltenden Erfolg erziehlt werden. Durch die spezielle Ernährung und die homöopatischen Injektionen wird der Stoffwechel angeregt sodass der  Körper jetzt auf weit höherem Niveau Fett verbrennen kann. Durch die Kohlenhydatreduzierte Ernährung wird das körpereigene Depotfett verwertet. Die Muskeln sollten dabei erhalten bleiben und für ausreichende Zufuhr an wichtigen Vitalstoffen wird durch Gemüse und Obst ist gesorgt.

 


Orthomolekulartherapie

Moderne Menschen erhalten aus ihrer Nahrung weniger Vitalstoffe, wie die Vorfahren. Die Hauptgründe liegen zum einen bei der geringeren Qualität von Pflanzen und tierischen Produkten wegen der heute üblichen konventionellen Landwirtschaft (Verwendung von Industriedünger: zu viel Nitrat, Cadmium, Phosphat, Uran etc), Vitalstoffdefizite der zu schnell wachsenden Pflanzen und Vergiftung der ausgelaugten Böden mit massiv weniger Bodenlebewesen. Zum anderen durch die industrielle Bearbeitung bzw. der ungünstigen eigenen Zubereitung der Nahrungsmittel, bei denen weitere wertvolle Vitalstoffe verlorengehen bzw. bei Erhitzungsprozessen potentiell giftige Chemikalien entstehen (z.B. Acrylamid, PAK, Fettsäureradikale etc.). Ebenso die weiterhin zunehmende Belastung der Biosphäre und damit des Menschen mit unzähligen neuen chemisch erzeugten Molekülen, Giften und künstlichen Strahlungen erzeugen einen höheren zellulären Radikalstress, der wiederum zu einem höheren Vitalstoffverbrauch führt.


Neuraltherapie

Bei der Neuraltherapie, benannt nach ihren Entdeckern Ferdinand und Walter Huneke, wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokal-Anästheticum wie z. B. Procain) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken an bestimmte Stellen des Körpers injiziert.

Ziel dieser Behandlung ist es aus naturheilkundlicher Sichtweise, mittels der Injektion in die Haut, beispielweise über Quaddelung, bestimmte Reflexzonen (die sog. Headschen Zonen) sowie gestörte Funktionen positiv zu beeinflussen. Das Anästhetikum soll helfen, das vegetative Nervensystem zu beeinflussen.

Die Neuraltherapie wird erfahrungsgemäss angewendet, um Störfelder positiv zu beeinflussen. Durch eine Injektion kann eine schnell eintretende Beseitigung der Beschwerden eintreten. Man spricht in diesem Fall von dem Sekundenphänomen, welches nach Huneke ein Krankheitsherd sei, das eine Fernstörung verursachen kann.

Die Injektionen erfolgt in die Umgebung des als ein solches erkannten Störfeldes. Zum Störfeld kann aus der Sichtweise der Naturheilkunde grundsätzlich jede Stelle des Körpers werden. Ein Beispiel: Chronisch entzündete Mandeln können als Störfeld bei verschiedenen Menschen ganz unterschiedliche Krankheiten auslösen, wie Gelenkrheuma, Grüner Star oder ein Bandscheibenleiden, ein Asthma usw. Die Störfelder werden durch eine sorgfältige Voruntersuchung erkannt.


Mitochondrientherapie / Cellsymbiosistherapie

Die Cellsymbiosistherapie ist aus langjähriger Erfahrung ein schlüssiges wie fundiertes Grundlagenkonzept als auch ein seit über einem Jahrzehnt auf Praxistauglichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit vielfach erprobtes biologisches Diagnose - und Therapiekonzeptes. Es vereint u.a. evolutionsbiologische, quantenphysikalische, immunologische, metabolische und geologische Forschungsergebnisse und Erkenntnisse wie Postulate, die maßgeblich durch Herrn Dr. med. Heinrich Kremer erarbeitet worden sind. Das Konzept bietet gerade bie chronischen, degenerativen Zivilisationserkrankungen oftmals lindernde oder heilsame Therapiemöglichkeiten.

Mittlerweile ist wissenschaftlich gesichert, dass nahezu allen chronischen Erkrankungen Mitochondrienschädigungen bzw.-dysfunktionen als auch chronische Entzündungsprozesse zugrunde liegen. Als logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis setzt die Cellsymbiosistherapie regulativ an der Verbesserung der Mitochondrienstruktur und - funktion als auch Auffindung wie Ausheilung chronischer - oftmals nicht spürbarer - Entzündungsprozesse an.


Chelattherapie

Die Chelattherapie ist ein ambulantes Heilverfahren, welches den Körper von Giftstoffen, vor allen Dingen Schwermetallen befreien soll.

Dabei wird dem Körper unter anderem eine Lösung zugeführt, die verschiedene Mineralstoffe und Vitamine enthält, vor allem aber die Wirkstoffe, die als „Chelatbildner“ bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um künstliche Aminosäuren, deren Haupteigenschaft es ist, Metalle (vor allen Dingen giftige Schwermetalle) im Körper zu binden, um sie wasserlöslich zu machen.

Diese so gebundenen giftigen Metalle können dann über den Urin ausgeschieden werden. Die wichtigsten verwendeten Aminosäuren heißen EDTA ("Ethylen-Diamin-Tetra-Acetat"), DMSA (Dimethylbersteinsäure).

Diese künstlichen Aminosäuren besitzen die Eigenschaft, Metalle wie z.B. Blei, Quecksilber, Palladium, Kupfer, Kadmium, Aluminium usw. im Körper zu binden und über die Nieren auszuscheiden. Deshalb werden sie sowohl bei Metallvergiftungen als auch zur Behandlung von Arteriellen Verschlußkrankheiten eingesetzt. Da die Moleküle dieser Aminosäuren die Schwermetalleinlagerungen wie mit Klauen umschließen und unschädlich machen, hat man die Lösungen als "Chelat" bezeichnet, nach dem Griechischen "Chele", das heißt "Klaue"(im Sinne von Krabbenscheren).

Entscheidend ist, dass die Chelatbildner eine große Bindungsfähigkeit zu zellschädigenden Metallen haben. Dadurch kann z.B. die Arteriosklerose aufgehalten, die Zellfunktion wiederhergestellt und die Kalzium-Überladung wieder abgebaut werden. Das an Eiweiß gebundene Kalzium bleibt von den Chelatbildnern unbehelligt. Es kommt zu keiner Knochenentkalkung! 

Aber auch bei anderen Erkrankungen wie Rheuma, Darmprobleme, Nervenerkrankungen, Hautkrankheiten und Krebs kann eine Chelattherapie sinnvoll sein, sofern diagnostisch ein Zusammenhang zu Vergiftungen hergestellt werden kann.


Darm gesund - Mensch gesund

Der große Arzt Prof. Semmelweis prägte einst eine kluge Weisheit: „Ist der Darm gesund, ist auch der Mensch gesund, er nämlich bildet die Wurzel des Immunsystems von dem wir abhängig sind wie das Kind von der Mutter.“

Ein gutes Wohlbefinden begründet sich also in erster Linie auf ein intaktes Immunsystem, das in folgende drei Teile gegliedert wird: das Darminduzierte, das Humorale (Blut und Lymphe) und das Zelluläre. Der Großteil, und zwar über 80% der Abwehr, wird vom Darm geleistet, der Rest teilt sich auf das Blut und die Zellen auf.
Diese Dinge weisen darauf hin, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist, da sich im Darm zahlreiche Mikroorganismen befinden in nicht krankhafter Form und somit eine Symbiose bilden, das heißt, in Frieden und nützlich zusammenleben, da sie alle aufeinander angewiesen sind.

Dieses Gebilde nennt man in der Fachsprache „Bakterienrasen“. Die meisten chronischen Erkrankungen nehmen ihren Ursprung in einer atrophierten (geschrumpften, ausgetrockneten) Darmschleimhaut, das bedeutet, die Haut ist geschrumpft und vertrocknet, bedingt durch ungesunde Lebensweise und Ernährung. Die Häute werden dadurch durchlässig und porös (leaky gut), und so können krankmachende Keime in das Bindegewebe übertreten und somit sämtliche Organe und Gelenke befallen.

Durch unsere tägliche Nahrung übersäuert unser Körper, es kommt zur Fehlbesiedlung des Bakterienrasens mit pathologischen Keimen, das heißt, es entsteht ein extrem saures Milieu, wo nichts Gutes mehr gedeihen kann und sich so krankhafte Schadmikroben einnisten können, die dann eine Fäulnisgärung unter Sauerstoffausschluß zur Folge haben, was wiederum zu Blähungen und krankhaften Bauchschmerzen und Winden führen kann.

Seit einiger Zeit spricht man auch vom „Bauchhirn“. Diese Feststellung ist kein Gespinst, da man entdeckt hat, daß die meisten „Emotionen“ aus dem Bauch herauskommen. Wie oft hört man, daß spontane Entscheidungen vom Bauch heraus getroffen werden und nicht von der Ratio. Diese Entschlüsse haben sich zum großen Teil als richtig erwiesen. Diese Erfolge setzen aber eine gute Darmgesundheit voraus – denn wie innen so außen, sagt eine alte Weisheit, die an Aktualität nie verloren hat. Im medizinisch-biologischen Sinne heißt das; basisches Milieu mit einem in der Norm liegenden Sauerstoff und Säurespiegel im Verdauungstrakt.

Mit der Bestimmung Ihres Darmmilieus bekomme ich einen Einblick in Ihre Damgesundheit.


Hormontherapie

Hormone haben schier unüberschaubare und lebenswichtige Aufgaben in unserem Körper. Sie regeln Stoffwechsel, Blutdruck, Herzfrequenz, Blutzuckerspiegel, Körpertemperatur, Wasserhaushalt und natürlich unsere Lust auf Sex, die Zeugung, die Fortpflanzung, die Schwangerschaft und vieles andere mehr. Ganz entscheidend sind Hormone für die Stimmungslage und unsere Gefühle. Darüber hinaus sind sie maßgeblich daran beteiligt, ob wir uns gesund fühlen. Hormone sind deutlich unterschätzte Faktoren für das von der Natur vorgesehene, korrekte miteinander in unsrem Körper. 

Die meisten Menschen denken bei Hormonen sofort an die Geschlechtshormone, die in unseren Körpern einen enorme große Rolle spielen, dennoch gibt es sehr viele ander wichtige Hormone. Ein gutes Beispiel ist das Insulin, ohne das es keine Verwertung der Nahrung im Körper gibt. Oder die Schilddrüsenhormone, die als Dirigent das ganze Hormonorchester der Steroidhormone regelen und dirigieren. Nennen kann man hier auch das Wachstumshormon, das bei Erwachsenen für Regeneration und Gesundheit zuständig ist, die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, das Hormon Prolaktin, das die Milchbildung reguliert, das Schlafhormon Melatonin, das Wohlfühlhormon Serotonin und viels ander mehr.

Die biochemische Struktur dieser Hormone sind den körpereigenen Hormonen identisch. Es biete mir therapeutische Möglichkeiten mit potenziellen minimierten Risiken.

 

 


KPU/HPU Stoffwechseltherapie

hier handelt es sich um zwei ähnliche Stoffwechselstörungen, Kryptopyrrolurie (KPU) und die Hämopyrollactamurie (HPU) die mit kontinuirlichem Vitalstoffverlust und Eingeschränkter körperlicher Entgiftung einhergeht. Unbehandelt können sich über Jahre hinweg Symptome und später manifeste Krankheiten entwickeln.

Die Therapie baut auf 4 Säulen auf. 1. Ernährung, 2. Ergänzung, 3. Entgiftung, 4. Entstressung. 

ich bin empfohlene KPU/HPU Therapeutin aus dem Buch KPU Kryptopyrrolurie von Kyra Hoffmann und Sascha Kauffmann